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Die Fortuna


Seit wann genau die römische Glücksgöttin Fortuna auf der Kuppel des Schlosses „schwebt“ und welcher Künstler sie schuf, ist unbekannt. Auf jeden Fall war die vergoldete Bronzefigur Teil der Planung des Schloss-Architekten Eosander von Göthe. Die Kuppel selbst wurde 1712 errichtet. Sicherlich wurde Fortuna in den darauffolgenden Jahren auf deren Spitze aufgesetzt.


Ein Bombenangriff zerstörte das barocke Original 1943. Der Bildhauer Richard Scheibe stellte 1954 eine Nachbildung her, die barocke und moderne Elemente miteinander verbindet. Seit April 1956 thront Fortuna wieder auf der Schlosskuppel und dreht sich nach dem Wind, wetterwendisch wie das Glück eben ist.