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Kontakt:


Pfefferbett Hostel Berlin
Christinenstraße 18-19
10 11 9 Berlin
Telefon: 030 / 93 93 58 58
Telefax: 030 / 93 93 58 59


Internet: www.pfefferbett.de
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Pfefferbett


Das Hostel Pfefferbett bietet gemischte Vierer-, Sechser- und Achter-Schlafsäle, Vierer- und Sechser-Schlafsäle nur für Frauen, in denen einzelne Betten gebucht werden können, sowie Doppel-, Vierer- und Sechser-Privat-Zimmer, die komplett gebucht werden müssen, außerdem Einzelzimmer. In den Sechs- bis Acht-Bett-Zimmern mit Etagen-Dusche und Etagen-WC kostet das Bett pro Nacht und Person ab 10 Euro, in den Vier- bis Sechs-Bett-Zimmern mit Dusche und WC auf dem Zimmer ab 15 Euro pro Person. Doppelzimmer mit Dusche, WC, TV, Telefon und Internetzugang kosten ab 26 Euro pro Nacht und Person, Einzelzimmer ab 47 Euro.


Gebucht werden kann außer auf den üblichen Wegen auch über die Homepage, dort können auch Gruppen eine Anfrage stellen. Die Preise sind saisonabhängig, Bettwäsche ist inklusive. Das Frühstücks-Buffet inklusive Kaffee und Tee kostet 4 Euro pro Person.


Die Rezeption ist 24 Stunden am Tag besetzt, spezielle Service-Wünsche solten vorher telefonisch angemeldet werden. Das Personal zeigt dem blinden Gast bei Ankunft gern sein Zimmer und andere Räumlichkeiten des Hauses; Check-in ab 15.00 Uhr, Check-out bis 11.00 Uhr. Blindenführhunde sind kostenfrei gestattet.


Die Pfefferbett GmbH gehört zum „Verbund für Integrative Angebote“ und beschäftigt Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Das Hostel wurde 2008 eröffnet und verfügt über 180 Betten. Es steht auf dem Gelände der 1842 gegründeten ersten Brauerei am Prenzlauer Berg. Das ehemalige Gärkeller-Gebäude wurde liebevoll restauriert und modern und behaglich eingerichtet. Gäste aus aller Welt, hauptsächlich Reisegruppen, aber auch Individualreisende unterschiedlichen Alters, übernachten im Pfefferbett. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Der Alexanderplatz ist nur zwei U-Bahn-Stationen entfernt, eine S-Bahn-Station weiter befinden sich die Hackeschen Höfe und die Museumsinsel.


Als Treffpunkt und „Wohnzimmer“ fungiert die Lobby. Hier erklingt permanent Hintergrundmusik. Es geht lebendig zu. Die Nutzung von Internet-Terminals und WLAN-Hotspots ist kostenlos. Barbetrieb rund um die Uhr, ein offener Kamin und zwei Terrassen (eine mit wildem Garten) dienen der Entspannung. Wer die Mahlzeiten am Tisch serviert bekommen möchte, eine Diät befolgt oder andere spezielle Dienstleistungen wünscht, sollte bei Ankunft die Rezeption informieren. Gegen den kleinen oder großen Hunger zwischendurch sind Snacks, Lunchpakete oder warme Gerichte erhältlich.


Auf dem Weg von der Rezeption zum Aufzug befinden sich vier freistehende eiserne Industriepfeiler, die ungefähr auf Brusthöhe auskragen. Der tastbare Knopf zur Aktivierung des Aufzugs befindet sich auf der linken Seite. Innen links gibt es Etagen-Knöpfe mit tastbaren Zahlen und Braille-Beschriftung. Betritt man den Aufzug, blickt man frontal in eine Spiegelfläche. Sofern Gäste die Lobby umgehen möchten, haben sie per Schlüsselkarte Zugang zu zwei Treppenhäusern linker beziehungsweise rechter Hand der Empfangshalle. Die inneren Handläufe sind durchgehend. Am Beginn jedes einmündenden Ganges befindet sich eine Stufe. Die in dunklen Pastelltönen asymmetrisch gefärbten, mit blanken Böden ausgestatteten Gänge bieten kaum Orientierungshilfen. Mittig angebrachte Zimmernummern aus Plastikfolie sind schwer tastbar. Die Beleuchtung erfolgt seitlich von oben.


Die Zimmer wirken hell, geräumig, kontrastreich gegliedert, dabei individuell gestaltet. Blendarmes Deckenlicht wird durch Nachtlämpchen am Kopfende der Betten ergänzt. In diesen – selbst bei geöffnetem Fenster relativ stillen – Räumen kann man ungestört schlafen. Nur in den nach Südosten gelegenen „Frühaufsteher-Zimmern“ wird die Nachtruhe gelegentlich durch die Sonne verkürzt. Aus bautechnischen Gründen führt jeweils eine Stufe zum integrierten Bad.


Das Pfefferbett bietet eine kostenlose Gepäckaufbewahrung und abschließbare Schränke in den Mehrbettzimmern. Wertgegenstände können auch an der Rezeption deponiert werden. Schlüsseltüren öffnen Haustür, Zimmertüren und Schränke.


Wegbeschreibung vom U-Bahnhof Senefelder Platz (U2) zum Hostel Pfefferbett, Schönhauser Allee 176, 10 11 9 Berlin


Begriffserklärungen und Erläuterungen zu den Wegbeschreibungen finden Sie hier auf unserer Seite.


Achtung: Kein Leitsystem vorhanden!


Ausgang am Ende des Bahnsteiges in Fahrtrichtung Pankow. Der Treppenaufgang endet auf dem breiten Mittelstreifen der Schönhauser Allee.


Wenige Schritte weiter. Links entlang. Einige Meter weiter. An der taktil-akustischen Bedarfsampel die Schönhauser Allee mit Fahrradweg überqueren. Links entlang. Linker Hand Schönhauser Allee. Etwa 50 Meter weiter bis zur Plus-Kreuzung Schönhauser Allee/Schwedter Straße. An der taktil-akustischen Ampel die Schwedter Straße überqueren. Linker Hand Schönhauser Allee. Etwa 60 Meter weiter (Achtung: Poller! Häuser- und Straßenkante möbliert!) bis zur zweiten Einfahrt. Achtung: Poller! Etwa 60 Meter weiter bis zur ersten Durchfahrt. Stufe. Durch die Durchfahrt hindurch.


Der erste Treppenaufgang endet auf dem Treppenabsatz. Rechts entlang. Der zweite Treppenaufgang endet im Pfefferberg-Garten. Links entlang. Wenige Schritte weiter bis zur Infotafel. Links entlang. Rechter Hand Infotafel. Wenige Schritte weiter bis zum Kiesbett. Rechts entlang. Wenige Schritte weiter (dem linksabbiegenden Kantenverlauf folgen) bis zur zweiten Infotafel.


Etwa zwanzig Meter weiter (der Kante folgen) bis zum ersten Abzweig. Etwa zwanzig Meter weiter bis zum zweiten Abzweig. Links entlang. Rechter Hand Hauswand. Etwa 30 Meter weiter (Häuserkante möbliert!). Rechts entlang. Linker Hand Hauswand. Einige Meter weiter ist das Pfefferbett.


Erste Glastür. Klinke mit Knauf. Wenige Schritte weiter. Zweite Glasflügeltür mit Klinke. Wenige Schritte weiter. Rezeption links.