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Wegbeschreibung


Der Erstellung der Wegbeschreibungen für Erlebnis Berlin - Ein Reiseführer für Blinde und Sehbehinderte gingen intensive inhaltliche und methodische Auseinandersetzungen mit dem Orientierungs- und Mobilitätstraining voraus. Um das Verständnis der Nutzer und die Merkbarkeit zu erleichtern, haben wir die eine oder andere Formulierung aus dem Fachjargon in die Geläufigkeit der Alltagssprache übersetzt, siehe Glossar.

 

Unser Ziel ist es, den Nutzer weitestgehend von Begleitpersonen unabhängig zu machen.

 

Formal ist eine Wegbeschreibung wie folgt aufgebaut:
A: Vom Ausstieg bis zum Verlassen des Bahnhofsgebäudes.
B: Vom Bahnhofsgebäude bis zum ausgewählten Objekt.
C: Konkrete Vorortbeschreibung.

 

Um eine melodische Eingängigkeit herzustellen, entwickelten wir für die einzelnen Kapitel  einheitliche Satzbauteile. Auf den Wegstrecken auftretende Schwierigkeiten (z.B: nicht barrierefreie Ampel) oder Hindernisse (Achtung: Häuserkante möbliert!) finden ihre entsprechende Erwähnung. Aus Gründen der Sicherheit wählten wir nicht immer den kürzesten, sondern regelmäßig den am besten begehbaren Weg.